2. Auswärtsspiel der Hot Chocolates leider auch ohne Erfolg

Trotz 2 Wochen harten Trainings gelang es den Kirchheimerinnen nicht den ersten Saisonsieg gegen Schönau einen Aufsteiger aus der Landesliga nach Hause zu bringen.

Die Partie startete für beide Mannschaften schleppend. Individuelle Fehler und nicht verwandelte freie Würfe führten nach 10 Minuten zu einem Stand von 9:10.
Nachdem die nicht ganz faire und trotzdem nicht geahndete Mann-Defense der Gegnerinnen im 2. Viertel aggressiver wurde, kam es zu einigen Ballverlusten und so zu einfachen Punkten der Odenwälderinnen.
Das Halbzeitergebnis 22:18 bewies es ist noch Luft nach oben.

Coach Yvonne Golombek bat die Schiedsrichter in der weiteren Partie auf Fouls zu achten und das Spiel nicht aus den Händen zu geben, was den Unparteiischen im 3. Abschnitt auch gelang. Die Hot Chocolates spielten ihre Systeme durch, erlangen Wurfchancen, die genutzt wurden und standen sehr gut in der Defense (28:27).

Doch nach einem Hoch kommt leider auch wieder ein Tief. Zudem, dass die Kondition der Kircheimerinnen etwas nachließ kam, dass der Frust immer größer wurde, da kaum ein Drive zum Korb mit einem Foul bestraft wurde. Was man von der anderen Seite leider nicht behaupten konnte. Schönau bekam in den letzten 3 Minuten bei fast jedem Angriff einen Pfiff (9 Fouls auf Seite der Kirchheimerinnen). Coach Golombek hatte genug und sprach ein Machtwort, was aber leider nichts mehr brachte. Und so kam es, dass Schönau das Spiel mit einem Ergebnis, das das Spiel nicht wiederspiegelt von 48 zu 36 für sich entscheiden konnte.

Coach Golombek nach dem Spiel: „Ich weiß, Schiedsrichter entscheiden kein Spiel und man muss sich an die eigene Nase greifen und schauen was man verbessern muss. Aber heute waren die Unparteiischen leider das Zünglein der an der Waage. Eine Foulverteilung von 9 zu 20 bei einer Manndefese gegen eine Zonendefense kann nicht fair sein.“

Achzenik V. 2, Böhmert A. 4, Eich G. 2, Helgoth H. 11, Herth J., Komm L. 5, Raczek P., Reinhardt S., Swientek R. 4, Vallacher T. 8