Regionalliga Damen: Niederlage im Derby

Weiter ersatzgeschwächt mussten die „basket Ladies“ Kurpfalz im Derby gegen die Bundesliga Reserve des USC Heidelberg antreten. In einem spannenden und attraktiven Spiel gewannen die Damen des USC am Ende knapp und etwas glücklich mit 69:64 (36:31)

Von Beginn an machten die Gastgeberinnen klar, dass man heute durchaus gewillt ist dem Tabellendritten lange Paroli bieten zu wollen. Schnell ging man mit 8:3 in Führung und konnte diese auch ausbauen. Allerdings war das Spiel sehr zerfahren, da auf beiden Seiten viele leichte Fouls gepfiffen wurden und der Spielfluss hierdurch ständig gestört wurde. Nach dem ersten Viertel führte die Spielgemeinschaft mit 22:15. Doch auch die Gäste kamen mit zunehmender Spieldauer besser in die Partie und konnten zwei Minuten vor der Halbzeit einen 9:0 auf´s Parkett bringen, welcher ihnen eine 36:31 Pausenführung ermöglichte.

Doch nach der Pause kamen die „basket Ladies“ wieder besser ins Spiel und konnten ihrerseits einen 9:0 Lauf erspielen und übernahmen damit wieder die Führung. Im weiteren Spielverlauf wechselte die Führung ständig und keine Mannschaft konnte sich einen echten Vorteil erspielen. Die Spielgemeinschaft ging mit 50:49 in die letzten 10 min. Nun machten die Gäste druck und bemühten sich um eine schnelle Entscheidung und führten nach 34 gespielten Minuten mit 58:55. Mit einem Distanzwurf von Würth und vier schnellen Punkten durch Klähn (Topscorer mit 23 Pkt.), sowie einigen erfolgreichen Freiwürfen von Abt, sorgten die „basket Ladies“ für weitere Spannung in der Sportparkhalle. 90 Sekunden vor dem Ende führten die Gastgeberinnen mit 64:61. Heidelberg profitierte in den letzten Sekunden des Spiels von einer Unachtsamkeit und ging mit 65:64 in Führung. Weitere Wurfversuche fanden leider nicht ihr Ziel und die „basket Ladies“ mussten sich am Ende mit 64:69 geschlagen geben.

Michael Herb: „Wir haben heute ein sehr gutes Spiel gezeigt und haben konsequent unseren Plan verfolg. Leider sind am Ende die Würfe nicht mehr gefallen und hatten mit der einen oder anderen Entscheidung etwas Pech. Alles in allem zeigen wir eine deutliche Verbesserung und die Formkurve geht nach oben“.

Es spielten:

Klähn 23/1 Dreier, Abt 15, Würth 7/1, Frei 5, Diala 4, Golombek 4, Zöckler 3, Matz 3/1, Fuchshuber, Hildebrandt